
Claudia
hatte in Anja ein etwas eigenwilliges Pferd erwischt. Nachdem sie
ihre Hilfen präzisiert hatte, war Anja geläutert und Claudia
sichtlich froh.
Aufziehende Regenwolken machten Lust auf Theorie im
Reiterstübchen. Als allen beteiligten die Köpfe zu rauchen
begannen wurde das Führen mit den Pferden geübt - das Wetter hat
dabei die Regendichtigkeit unserer Jacken geprüft - diese haben
gut gehalten. Die Kamera wollten wir aber nicht testen. Deswegen
gibt's keine Bilder...
Nach
einer ausgiebigen Mittagspause regnete es noch immer und wir waren
froh, dass wir die Halle zur Verfügung hatten.

Claudias Urmel sollte erste Erfahrungen mit der Führarbeit
sammeln, war aber nicht besonders begeistert.

Nach ein
paar Runden Überzeugungsarbeit ließ die Grimmigkeit bei Urmel
langsam nach...

... und
nach drei weiteren Runden lief Urmel wie ein Profi.

Claudia
konnte ihr Pony nun am durchhängenden Strick mit feinen Signalen
händeln.
Im
Anschluss an eine Pause und etwas Theorie ging's noch mal aufs
kleine Viereck. Diesmal in etwas anderer Besetzung:

Sabrina
und Claudia übten das gelernte mit Máni und Fifa

Das
Abwenden zum Pferd klappte mit Máni schon ganz gelassen.

Sabrina hatte einen wichtigen Grundsatz schon verinnerlicht:
Zuerst bewegt sich das Pferd!
Birthe
und Slettir haben das Stangen-L auch souverän gemeistert. leider
hat niemand fotografiert...
Das
Fazit des ersten Tages ergab: Alle haben viel gelernt und sind
rechtschaffen erschöpft - das große Pensum an Theorie und die
"hohe Luftfeuchtigkeit" haben allerdings den praktischen Teil ein
wenig zu kurz kommen lassen.
Das
soll am Sonntag anders sein!
hier
geht's zum
Sonntag...
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